Gerolzhofen ist zum Anbeißen!

Kennt ihr schon unser neuestes Projekt?

Wir haben in diesem Jahr eine kleine Besonderheit entwickelt, die sich auch vorzüglich zum Verschenken eignet! „Back Dir Deine Stadt!“ ist das Motto unseres Keksstempels. Nachdem wir „Historiker“ unsere Stadt lieben, haben wir sie nun sogar zum Fressen gerne. Mit unserem Keksstempel kann man die Stadtsilhouette mitsamt Schriftzug „Gerolzhofen“ in einen süßen oder herzhaften Teig drücken, ausstechen – und schon hat man seinen ganz eigenen „Geo-Taler“.

Der Stempel entstand mit Unterstützung von gerolzhofenAktiv, der FairTradeStadt Gerolzhofen, der Bäckerei Oppel und durch Förderung mit Mitteln aus dem Verfügungsfonds Soziale Stadt. Dank dieser Zusammenarbeit und Vernetzung wird der Stempel in verschiedenen Geschäften von gerolzhofenAKTIV-Mitgliedern sowie in der Tourist-Information Gerolzhofen zu kaufen sein. Und damit ihr wisst, wie das Ganze fertig gebacken aussieht, gibt es zu jedem Stempel einen durch die Bäckerei Oppel bereits gebackenen Geo-Taler dazu. Ebenfalls dazu gibt es ein kleines Faltblatt mit zwei Rezepten bestehend aus fairen Zutaten aus dem Eine-Welt-Laden. Denn von dem Verkaufspreis von 4,95 € spenden wir 1,50 € an den Eine-Welt-Laden Gerolzhofen.

Dieser – übrigens der einzige Eine-Welt-Laden im Landkreis Schweinfurt – hatte durch die Umbaumaßnahmen an seinem Nachbarhaus, dem Alten Rathaus leider eingeschränkte Umsätze, und so möchten wir ihn sehr gerne etwas unterstützen.

Wir denken, dass dies in vielen Hinsichten gut ist: Der Eine-Welt-Laden tut Gutes und leistet Gutes. So unterstützt er durch den Handel mit fair gehandelten Produkten Produzenten in den Entwicklungsländern. „Nebenbei“ hilft er damit zugleich eine Fluchtursache zu bekämpfen. Zugleich werden auch Produkte von Behindertenwerkstätten aus ganz Deutschland angeboten. Zudem schultern ausschließlich Freiwillige den kompletten Ladenbetrieb. – Nicht zuletzt schließt sich so auch der Kreis: Gerolzhofen, die FairTradeStadt, auf einem Teig aus fairen Zutaten. Da ist nicht nur unser Stempel eine runde Sache! Sicherlich ist ein solcher Stempel auch für „Exil-Gerolzhöfer“ ein schönes und erschwingliches Geschenk. Wir sind schon gespannt, wie viele in den USA landen werden.

Macht mit! Holt euch euren Stempel und backt los! 🙂

So schaut er verpackt aus, unser Keksstempel, mit dem man sich seine Stadt backen kann.
Ein echter „Geo-Taler“ lässt sich mit diesem tollen Keksstempel herstellen. Wer wird zu Weihnachten nicht gerne mit etwas Süßem bezahlt?

Hausbesichtigung Hümpfner-Anwesen

Was hatten wir für eine Freude! Am 16.11.2019 hatten die Mitglieder des Historischen Vereins die Gelegenheit das Anwesen Weiße-Turm-Straße 8, ehemals Hümpfner, zu besichtigen. Karin Förster, mit ihrem Mann Alexander, die neuen Besitzer des Hauses und Grundstücks, führte uns durch die altehrwürdigen Gebäude. Auch die beiden Museumsleiter Klaus Vogt und Bertram Schulz waren hellauf begeistert. Der Dachstuhl ist spätmittelalterlich und rausgeschwärzt, wie auf den Bilder zu erkennen ist. Unter dem Haus befindet sich ein Gewölbekeller. Überall kann man den Lauf (und teils den Zahn) der Zeit erkennen, Ein- und Umbauten, Modernisierungen. Familie Förster hat bereits alle Wände im Wohnhaus freigelegt, teilweise auch die Böden. Nun geht es nach und nach an die Renovierungs- und Restaurierungsarbeit. Zu bewundern gab es neben dem mächtigen Gesamteindruck viele kleine Kostbarkeiten: Türstöcke aus dem Jugendstil, die herrliche Eingangstür mit Windfang aus der gleichen Zeit, die Toiletten auf halber Treppe, alter Linoleum-Boden mit Blumenmuster, die eleganten Scharniere der Dachbodentür, mit einer Walze aufgetragene Farbmuster an den Wänden, ein alter Meisterbrief und so vieles mehr. Etwas ganz besonderes auch die Ausblicke aus den Fenstern, an denen man direkt auf den Marktplatz sehen kann. Wir sind froh und dankbar, dass wir dieses herrliche Anwesen in diesem nackten Zustand besichtigen durften und so ein ganz neues Bild bekommen haben. Wir freuen uns schon sehr auf die „Wiedergeburt“.

Blick vom hinteren Dachzimmer in den Werkstatthof

Weitere Bilder unter: https://adobe.ly/2OhdFln

„12000 Jahre Weihnachten“

Eine musikalische Zeitreise zu den Ursprüngen eines Festes
mit Gerald Huber (Texte) und Maria Reiter (Akkordeon)

Das ist der Titel unserer Weihnachtsfeier, die wir heuer gemeinsam mit dem Steigerwaldklub Gerolzhofen begehen. Am Mittwoch, 27.11.2019 um 19.30 Uhr im Pfarrer-Hersam-Haus, Salzstraße 13.

Über die Veranstaltung:
Wer hätte gedacht, dass Buddha ein christlicher Heiliger ist, der im Advent Namenstag hat? Dass Feiertage und Feuerabende das gleiche sind? Dass viele unserer schönsten Advents- und Weihnachtslieder sich der Hartnäckigkeit des mittelalterlichen Kirchenvolks zu verdanken? Dass das Fest selbst älter als das Christentum ist, dass römische Saturnalien, Perchtentreiben und Maskenfasching die gleichen Wurzeln haben, und der Turbokonsum vor dem 24. Dezember die alten Römer schon genauso irritiert hat wie die Pfarrer des 16. Jahrhunderts?
Das Wort Weihnachten ist zwar eine bayerische Erfindung des 12. Jahrhunderts, gefeiert wurde am 25. Dezember, am 1. oder 6. Januar aber schon in der Steinzeit. Danach feierte man in Babylon und Ägypten, im Alten Griechenland und selbstverständlich auch bei den römischen Cäsaren die Geburt des Gottessohnes.

Weihnachten ist also, wenn man so will, älter als das Christentum. Und viele der Gewohnheiten und Bräuche, die heute die Zeit der Wintersonnenwende und das Weihnachtsfest so unverwechselbar machen, haben sich bereits in der Antike und im frühen Mittelalter herausgebildet. Gerald Huber, BR-Journalist und Münchner Turmschreiber, zeichnet zusammen mit der renommierten Akkordeonistin Maria Reiter ein Bild von Zeiten als Weihnachten erfunden wurde, als keine elektrischen Lichtorgien gefeiert wurden, dafür aber der Zauber der Geburt des Lebens umso heller glänzte.

Der Eintritt beträgt 10,00 € für Mitglieder (pro Mitglied eine Karte), 15,00 € für Nichtmitglieder und enthält eine Verköstigung weihnachtlichem Allerlei wie Glühwein, Lebkuchen und Plätzchen.
Kartenvorverkauf: Tourist-Information, Marktplatz 20, 09382 903512

Gerald Huber und Maria Reiter

HV und Kleines Stadttheater gehen in Zukunft getrennte Wege

Ein Abschnitt geht zu Ende. Die Wege des „Historischer Verein Gerolzhofen – Geschichte für alle“ (HV) und des „Kleines Stadttheater“ trennen sich. Darauf einigten sich die Vorstandschaft und das Kleine Stadttheater, vertreten durch Silvia Kirchhof, in der letzten Vorstandssitzung des HV. Hintergrund dieser Trennung ist, dass die Vorstandschaft um Anne Bauerfeld und Beate Glotzmann die Haftung und das damit verbundene finanzielle Risiko für künftige Großveranstaltungen nicht tragen können. Es handelt sich bei solchen Theater-Großprojekten meist um einen hohen Finanzrahmen. Unabhängig davon ist eine grundsätzliche Zusammenarbeit jedoch nicht gefährdet. Durch die bereits in die Wege geleitete Gründung eines Theatervereins in Gerolzhofen, ist der Fortbestand des Kleinen Stadttheaters gesichert. Der Historische Verein Gerolzhofen wird die Theaterprojekte auch in Zukunft soweit möglich unterstützen, beispielsweise durch Rahmenprogramme wie Fachvorträge oder weitere Aktionen.

Vortrag zum Grabungsende Nützelbach II

Wir freuen uns, dass uns Hr. Ulrich Müller vom BfAD Heyse GmbH & Co. KG in Schwarzach die Grabungsergebnisse Nützelbach II präsentieren wird. Über sieben Monate lang waren Archäologen, Grabungstechniker und Hilfskräfte des Büros für Ausgrabungen und Dokumentationen Dieter Heyse im Auftrag des Landesamts für Denkmalpflege im Bereich des Baugebiets Nützelbach 2 zugange – auf einem 27 000 Quadratmeter großen Teilbereich des Areals.

Am Mittwoch, 16. Oktober, 18.30 Uhr, wird Herr Magister Müller uns im Pfarrer-Hersam-Haus, Salzstraße 13, Gerolzhofen, einen spannenden Einblick in die zeitlich vier verschiedenen Siedlungsbereiche, die ab 1100 bis 1200 vor Christus entstanden und der Urnenfelderkultur zuzurechnen sind, geben.

Am Nützelbach fanden von September 2018 bis April 2019 umfangreiche archäologische Untersuchungen statt. Auf einem fast drei Hektar großen Areal wurde eine etwa 300 Jahre alte Siedlung der sogenannten Urnenfelderkultur von einem Team der BfAD Heyse GmbH aus Schwarzach am Main ausgegraben. Zahlreiche Hausgrundrisse und Keramik- sowie auch Bronzefunde vermitteln einen Einblick in die Lebensweise in einer spätbronzezeitlichen Siedlung.

Bei den Ausgrabungen konnten die Archäologen 600 große und kleinere Gruben nachweisen. Absolutes Prachtstück der Funde ist ein elegantes und verziertes Bronzemesser, dessen Form an ein modernes Rasiermesser erinnert. Der hölzerne Griff ist nicht mehr vorhanden, die Bronze hat sich aber erhalten.

Ausgrabungen am neuen Baugebiet Nützelbach II

Nachlese Tag des offenen Denkmals

Vielen Dank allen Besuchern, die am Tag des offenen Denkmals zu uns ins Bürgerspital gefunden haben! Zirka 70 Besucher wollten einen anderen Blick auf das altehrwürdige Gebäude werfen. Seit 1402 ist das Gebäude eine Institution in Gerolzhofen. Von nun an ist hier stets öffentliches Leben, zunächst als Spital „Hospitale Beatae Mariae Virginis“ (Spital der seligen Jungfrau Maria) für „bedürftige Menschen“, die sich als Pfründner einkaufen. Zirka 180 Jahre später wird unter Fürstbischof Julius Echter groß umgebaut und die Spitalordnung geändert, so dass auch mittellose und kranke Menschen dort aufgenommen werden. Fast 400 Jahre bleibt das Spital in dieser Ordnung bestehen. Vor 50 Jahren erst, 1971 verlassen die letzten Bewohner das Bürgerspital, dass seit 1921 auch zwei Räume als Schulsäle an die Stadt vermietet hat. Von 1958 bis 1979 wird die heutige Minnesängerstube zudem als Stadtmuseum genutzt. Sogar als erstes Jugendzentrum diente das Spital in den Jahren von 1974 bis 1980. 1980 beginnt ein weiterer Umbruch und Umbau und das Spital, wie wir es heute kennen, entsteht: als Heimat für die Stadtbibliothek, das Stadtarchiv, die Volkshochschule, die Musikschule und öffentliche Begegnungsräume. Sogar standesamtlich heiraten kann man nun hier.

Gästeführerin Heike Bauer leitete die zahlreichen Interessierten zu jeder vollen Stunde durch und um das Spital herum und machte auf manch Besonderheit aufmerksam. Heute wieder freigelegte Torbogen und Fenster beweisen, dass das alte Spital, welches von den Eheleuten Rücker gestiftet wurde, deutlich tiefer lag als heute. Wer weiß, dass der Mann, der hoch oben als Holzschnitzerei über den Spitalhof wacht, Julius Echter darstellt, der sein großes Richtschwert in Händen hält, als Zeichen seiner weltlichen Macht? Wer weiß, dass der Eingang der Spitalkirche nicht „schon immer“ da war, wo er heute ist? Daß die heutige Minnesängerstube die Küche des Spitals war? So manches (eigentlich offenes) Geheimnis gab das Gebäude so von sich preis. Wer sich noch weiter in seine schöne Baukunst versenken wollte, konnte sich auf ein Gläschen Wein und Knabbereien bei uns niederlassen. Weitere Informationen bot unser Büchertisch mit den Büchern „600 Jahre Stadtspital/Bürgerspital Gerolzhofen“ (https://histor-verein-geo.de/bucherliste/de-geroldeshova-9-600-jahre-stadtspitalburgerspital-gerolzhofen/) und „Bürgerspital in Gerolzhofen“ (https://histor-verein-geo.de/bucherliste/burgerspital-in-gerolzhofen/). Für Kinder hatten wir eine Verkleidungskiste, so dass sie sich als Anna und Betz Rücker, die Stifter des Spitals verkleiden konnten, sowie Informationen und Gelegenheit zum Malen. Zudem gab es im Foyer eine kleine Ausstellung mit Texten und alten Bildern zum Spital, zusammengestellt von Klaus Vogt.

Wir freuen uns schon auf den Tag des offenen Denkmals 2020 und sind schon ganz gespannt auf das neue Thema!

Artikel von Klaus Vogt in der Main-Post: https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Ein-anderer-Blick-auf-das-Buergerspital;art769,10310064

Wir sind dabei: Ausbildungs- und Freiwilligenmesse 2019

Kommt uns auf der Ausbildungs- und Freiwilligenmesse 2019 besuchen!
An unserem Stand erfahrt ihr etwas über unsere Arbeit – und warum es Freude macht, bei uns Mitglied zu sein! Wir freuen uns auf euch!

Wann: Freitag, 20. September von 09:00 – 13:30 Uhr
Wo: Ludwig-Derleth-Realschule, Dr.-Georg-Schäfer-Straße 8, 97447 Gerolzhofen

Organisiert und veranstaltet wird die Messe wieder in Kooperation mit dem Stadtteilmanagement Gerolzhofen und der Freiwilligenagentur GemeinSinn und in guter Zusammenarbeit mit der Ludwig-Derleth-Realschule.

Einladung zum Tag des offenen Denkmals

Am Sonntag, 8. September,
von 14 Uhr bis 17 Uhr
Spitalstraße 10, Gerolzhofen
(Spitalgebäude)

Am 8. September 2019 ist es wieder soweit – unter dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“ öffnen am Tag des offenen Denkmals® tausende Denkmale in ganz Deutschland ihre Türen, dabei sind auch wir in Gerolzhofen.

Das Motto lädt dazu ein, den Blick auf alle revolutionären Ideen oder technischen Fortschritte über die Jahrhunderte zu richten und darauf, wie diese neue Kunst- und Baustile herbeiführten und somit ein Zeitzeugnis der gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Gegebenheiten darstellen. 

Prädestiniert für ein solches Vorhaben ist unser denkmalgeschütztes Spitalgebäude. Heute das Heim für Stadtbibliothek, die VHS, Stadtarchiv und die Musikschule, hat es in den letzten 800 Jahren seit seiner Erbauung viele Umbrüche mitgemacht. Wer weiß schon, dass dort im modernen Gebäude der älteste Baukörper der Stadt steckt, nämlich eine Stadtadelsburg bzw. ein staufischer Wohnturm?

Kommen Sie uns am Tag des offenen Denkmals® besuchen! Im Foyer des Spitals wird eine Bilderausstellung aufgebaut sein, mit der die wichtigsten Umbauschritte des historischen Gebäudekomplexes beleuchtet werden. Zudem gibt es kostenlose Führungen, die stündlich um 14, 15 und 16 Uhr  angeboten werden und reichlich interessante und spannende Geschichten. Für Erfrischungen ist bestens gesorgt! Auch weiterführende Literatur zum Bürgerspital kann man bei uns erwerben. Ganz besonders freuen wir uns auf Kinder, die bei uns malen und Geschichten aus der Geschichte hören möchten.

(Bilder-)Rückblick Sommerfest 2019

Bei bestem Wetter konnten wir ein wunderschönes Sommerfest im Spitalhof feiern! Es war wirklich grandios, voller Genuß und Flair. Wir freuen uns riesig, dass so viele Besucher zu uns gefunden haben und mit uns „Unsere fränkischen Heimatdichter“ genossen. Das „Kleines Stadttheater“ und seine Akteure Stefan Mai, Josef und Irmgard Fröhling, Anja Iff und Erich Servatius führen unter der Leitung von Silvia Kirchhof „kleine Häppchen“ von Mundartgedichten auf. Passend dazu gab es kulinarische „kleine Häppchen“ wie Zwetschgenplootz und Gerupfter. Wir bedanken uns herzlich bei allen tatkräftigen Helfern, Akteuren, Unterstützern sowie unseren vielen Besuchern! Der Erlös des Sommerfests kommt dem „Kleines Stadttheater“ zugute, das gerade aufgrund des (noch) fehlenden Brandschutzes nicht im Theaterhaus spielen kann, jedoch weitere laufende Kosten hat.

Hier die Nachlese von Klaus Vogt in der Main Post: https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Fraenkisches-im-Spitalhof;art769,10289887?fbclid=IwAR2GGx-s60uaEbACrBVGoUaJTWQXLyfm64yqVi3N4qzfXkUUlntczgTnf1U

Bilder von Beate Glotzmann, Thorsten Wozniak und Anne Bauerfeld

Herzliche Einladung zum Sommerfest am 04.08.2019

Wir freuen uns sehr, alle die sich für uns interessieren, uns mögen, bei uns Mitglied sind oder es vielleicht noch werden wollen, zu unserem traditionellen Sommerfest begrüßen zu können.

In diesem Jahr werden wir es uns zwischen 14 und 18 Uhr im Gerolzhöfer Spitalhof gut gehen lassen (bei schlechtem Wetter im Spitalfoyer/Minnesängerstube). Unser Thema heuer ist „Unsere fränkischen Heimatdichter“. Für das leibliche Wohl gibt es passend fränkische Spezialitäten wie Wurstsalat, Plootze und Gerupften, sowie weitere Kuchen und selbstverständlich auch kalte und warme Getränke. Auch für den Geist und den Witz ist gesorgt: zwischen 15 und 17 Uhr wird das „Kleines Stadttheater“ kleine künstlerischen Einlagen wie kleine Szenen aus dem sehr beliebten und stets ausverkauften Programm „Beheimatet“ spielen.

Freuen Sie sich auf ein fröhliches Fest mit fröhlichen Menschen! Wir freuen uns sehr auf SIE!