ABGESAGT! – Besichtigung des neuen Industriemuseums

Liebe Mitglieder, liebe Freunde des Historischen Vereins,

mit großem Bedauern müssen wir unsere für Donnerstag, 16. Juli 2020, 19 Uhr, geplante
Besichtigung des neuen Industriemuseums von Gerd Kirchner in Gerolzhofen
ABSAGEN.

Wir hoffen sehr, dass wir bald einen Ersatztermin hierfür anbieten können, werden darüber aber noch einmal gesondert informieren.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis!

Ihre Vorstandschaft

ABGESAGT – Vortrag Mark Werner

Liebe Mitglieder, liebe Freunde des Historischen Vereins,

leider hält Corona uns noch immer in Schach, so dass wir schweren Herzens zunächst einmal unseren für Donnerstag, 28. Mai 2020, 19 Uhr geplanten
Vortrag von Mark Werner zum Thema „Römer bei uns?“
ABSAGEN müssen.

Wir bemühen uns um einen Ersatztermin, evtl. im Herbst diesen Jahres, werden darüber aber noch einmal gesondert informieren.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis!

Ihre Vorstandschaft

Generalversammlung ist abgesagt!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder

aufgrund der aktuellen, sich immer schneller verändernden Lage bezüglich der Ausbreitung des Coronavirus und aus Rücksicht auf unsere Mitglieder wird die für Donnerstag, 19. März 2020 geplante Generalversammlung abgesagt.

Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahme.

Die Veranstaltung wird zu einem unbekannten späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße,
Ihre Vorstandschaft

ABGESAGT: Herzliche Einladung zur Mitgliederversammlung 2020

Am Donnerstag, den 19. März 2020
um 19:00 Uhr
Rüstkammer des Alten Rathauses, Gerolzhofen

Vorläufige Tagesordnung:

  1. Eröffnung der Veranstaltung durch 1. Vorsitzende Anne Bauerfeld
  2. Grußwort der Stadt durch 1. Bürgermeister Thorsten Wozniak
    REGULARIEN
  3. Totengedenken
  4. Rückblick auf das Vereinsjahr 2019 im HV und Ausblick auf 2020
  5. Kassenbericht HV durch Schatzmeister Mario Döpfner
  6. Bericht der Rechnungsprüfer
  7. Entlastung der Vorstandschaft
    NEUWAHLEN
  8. Bestimmung des Wahlleiters
  9. Neuwahl des/der 2. Vorsitzende/n
  10. Neuwahl des/der Schatzmeister/in
  11. Neuwahl des/der Kassenprüfer/in
  12. Neuwahl der Beisitzer
  13. Wünsche und Anträge
    mit anschließendem gemütlichen Beisammensein

Weihnachtsbrief der Vorsitzenden

Liebe Vereinsmitglieder, liebe „Historiker“!

In diesem Jahr hat sich einiges beim Historischen Verein getan. So schreibt Ihnen hier schon einmal nicht mehr Sabine Wolf, die neun Jahre lang Ihre 1. Vorsitzende war, sondern „die Neue“ Anne Bauerfeld.

Wir hatten viele wunderschöne Veranstaltungen dieses Jahr, auf die ich sehr gerne zurückblicke, seien es unser schönes Sommerfest gewesen, der hochinteressante Vortrag über die Ausgrabungen zu Nützelbach II oder unsere fabelhafte Weihnachtsfeier. Nicht alleine, weil die Themen oder das Geschehen auf der Bühne so gut und spannend waren, sondern auch, weil mir die Gelegenheit gegeben war, SIE persönlich kennen zu lernen, Ihnen die Hand zu geben und ein paar Worte mit Ihnen zu wechseln.

Als „Neue da oben“ liegt es mir am Herzen, Kontakt zu Ihnen zu haben und zu halten, denn Sie sind der Historische Verein, Sie bilden ihn und halten ihn zusammen. Ihre Treue macht ihn aus. Ich freue mich sehr, wenn ich in der Stadt angesprochen werde, natürlich auch auf Veranstaltungen des Historischen Vereins – und freue mich selbstverständlich noch mehr, wenn diese dann auch noch gelobt werden, wie Sie sich sicherlich vorstellen können. Ich freue mich sehr, dass das heuer auch ein paar Mal geschehen ist. Danke noch einmal dafür!

Zum Jahresabschluss möchte ich Ihnen zwei Zitate mitgeben, die für mich dieses Jahr 2019 geprägt haben:

Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen,
die dem Leben seinen Wert geben.
Wilhelm von Humboldt

Ich bin ein Teil aller Menschen, denen ich je begegnet bin.
I am a part of all that I have met.
Alfred Lord Tennyson

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein schönes, ruhiges Weihnachtsfest, frohe Feiertage und einen guten Rutsch in ein schönes gemeinsames Jahr 2020.

Herzlichst
Ihre Anne Bauerfeld

Image by RitaE from Pixabay

Jahresprogramm 2020

Hier finden Sie unser Jahresprogramm.

  • Donnerstag, 09. Januar 2020, 19:30 Uhr, Pfarrer-Hersam-Haus
    Historische Bilder von „Alt-Gerolzhofen“: Festzüge aus den 50-er bis 70-er Jahren
  • ABGESAGT! Donnerstag, 19. März 2020, 19 Uhr, Rüstkammer des Alten Rathaus‘
    Generalversammlung mit Neuwahlen
  • ABGESAGT! 29. März bis 19. April 2020, Rüstkammer des Alten Rathaus‘
    Sonderausstellung des Stadtmuseums Gerolzhofen
    Historische Ansichten Gerolzhofens gestern und heute

  • ABGESAGT! Donnerstag, 28. Mai 2020, 19 Uhr
    Vortrag von Mark Werner zum Thema „Römer bei uns?“
  • ABGESAGT! Donnerstag, 16. Juli 2020, 19 Uhr
    Besichtigung des neuen Industriemuseums von Gerd Kirchner in Gerolzhofen
  • Sonntag, 13. September 2020, 13 bis 18 Uhr, Bürgerspital, Spitalhof
    Sommerfest und Tag des Offenen Denkmals mit Stadtspaziergängen zu alten, neu genutzten Häusern in der Stadt zum Thema „Chance Denkmal: Erinnern. Erhalten. Neu denken.“ jeweils um 14, 15 und 16 Uhr.
  • ABGESAGT! 4. Oktober bis 1. November, Rüstkammer des Alten Rathaus‘
    Sonderausstellung des Stadtmuseums Gerolzhofen
    Gerolzhofen Wunderland vom Kriegsende bis heute

  • Donnerstag im November
    Filmvorführung Alte Festzüge in Gerolzhofen
  • Freitag, 4. Dezember
    Weihnachtsfeier
  • Donnerstag, 07. Januar 2021, 19:30 Uhr, Pfarrer-Hersam-Haus, Salzstr. 10
    Historische Bilder von „Alt-Gerolzhofen“

Historische Bilderschau am 9. Januar 2020

Am Donnerstag, 9. Januar, lädt der Historische Verein um 19.30 Uhr wieder zur Jahresauftaktveranstaltung in den großen Saal des Pfarrer-Hersam-Hauses ein. Gezeigt werden seltene historische Fotografien aus der Zeit von Alt-Gerolzhofen. Im Mittelpunkt stehen diesmal verschiedene Festzüge aus den 50-er bis 70-er Jahren.

Der Museumsleiter Klaus Vogt nimmt den Besucher mit auf eine unterhaltsame Reise in die Vergangenheit der Stadt und gibt interessante Einblicke, wie sehr sich das Bild der Gerolzhöfer Altstadt in den vergangenen hundert Jahren verändert hat. Die (älteren) Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung sind zudem eingeladen, ihre mit den Bildern verbundenen Erinnerungen zu erzählen. Diese werden dann schriftlich festgehalten und so für die Nachwelt bewahrt.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Spenden werden jedoch gerne entgegengenommen.

Foto: Stadtarchiv

Weihnachtsfeier 2019

Unsere heurige Weihnachtsfeier haben wir gemeinsam mit dem Steigerwaldklub Gerolzhofen begangen. Der BR-Journalist und die Akkordeonistin Maria Reiter brachten uns in die richtige Stimmung für die Vorweihnachts- und Weihnachtszeit.

Stimmungsvoll, heimelig und lehrreich – das war sie, die gemeinsame Weihnachtsfeier von Historischem Verein und Steigerwaldklub. 180 Personen waren ins Pfarrer-Hersam-Haus gekommen, um dem bekannten Autor und BR-Journalisten Gerald Huber und seiner musikalischen Begleitung, der renommierten Akkordeonistin Maria Reiter, auf eine musikalische Zeitreise zu begleiten. Wohin es ging? Nichts weniger als zu den Ursprüngen unseres heutigen Weihnachtsfestes.

Heimelig wirkte das Bühnenbild mit verschiedenen Lampen, Christbaum und gediegenem Mobiliar, in das die beiden Akteure so gut passten. Die Besucher erwartete eine vielschichtige Lesung aus Hubers Buch „12 00 Jahre Weihnachten“. Gerald Huber verstand es, soziokulturelle Geschichte mit Sprachgeschichte und Sprachentwicklung zu verbinden. So erklärte er gleich zu Beginn seines Vortrags, dass das Wort Feiertag seinen semantischen Ursprung beim „Feuer“ hat, ebenso übrigens wie der Feierabend. Feuer, Licht, Helligkeit seien etwas, das tief mit dem Sein des Menschen verwurzelt ist.

Von der Jungsteinzeit über das alte Ägypten bis hin zu Rom: Alle feierten einen Tag

So feierte man schon in der Jungsteinzeit ein „Weihnachtsfest“, die Wintersonnenwende. Wenn die Sonne den Wintertod stirbt, erwacht sie gleichzeitig zum neuen Leben. Überall könne man dieses Erheben des Lichts nachvollziehen. Schon in der Bibel steht zu Beginn das Licht. So tradierte sich von Generation zu Generation, von Kultur zu Kultur der Kult ums Licht. Legenden wurden geschrieben, Geschichten gesponnen, das Licht personifiziert bis hin zu Jesus, der „das Licht der Welt“ ist. Bräuche und Lieder manifestierten sich – sei es im alten Ägypten für den Sonnengott Aton oder Horus, den Sohn von Isis und Osiris, der das Licht brachte.

Auch im alten Rom feierte man den 24. Dezember, den Tag der Wintersonnenwende, als die Saturnalien. Eine witzige Geschichte gab Gerald Huber zum Besten. Schon während der Zeiten der Saturnalien, oder sehr viel später, im 15. Jahrhundert, stets beschwerten sich Priester und Geweihte über die Lautheit dieser Feste und den unnötigen Konsum. Also ebenfalls etwas, was uns mit unseren Altvorderen verbindet. Schönes Detail: die Römer kauften ihre Saturnaliengeschenke wie Öllampen, Tonspielzeug und Wachskerzen auf einem speziellen Markt, der alljährlich in er Nähe des domitianischen Circus stattfand. Heute ist dieser Markt in besagten Circus gezogen und ist mittlerweile ein Weihnachtsmarkt, aber es gibt ihn immer noch, seit über 2000 Jahren.

Das Schenken gehört seit Menschen Gedenken einfach dazu

Am Sonntag vor Weihnachten 1616 habe sich der Pfarrer der Nürnberger Sebalduskirche gar beklagt, er habe die Vesperpredigt ausfallen lassen müssen, „weil wegen des Einkaufens zum Kindleinbeschern keine Leut vorhanden gewest“. Doch das Schenken, es gehöre seit Menschengedenken einfach dazu, sagt Huber. So war schon bei den Götteropfern: „Ich gebe, damit du gibst“.

Natürlich durften beim Vortrag Musik und Gesang nicht fehlen. Feinfühlig begleitete Maria Reiter die Geschichte über die Ursprünge eines Festes auf dem Akkordeon. Es mischten sich bayerische Klänge mit denen eines Tangos, einfache, klare Lieder mit komplexen Melodien. Der Bilderbogen, vorgetragen mit Gerald Hubers warmer Stimme, spannte sich von der Jungsteinzeit über deftige mittelalterliche Kirchenfeste und Mettenaufführungen bis in die Neuzeit, in der das Feiern des Lichts durch die allgegenwärtige Elektrizität fast obsolet wird.

Vor 1000 Jahren schmückte ein Paradiesbaum die Kirchen

Jedoch nur fast. Die Sehnsucht nach Licht steckt tief im Menschen. Und auch das Grün ist fest mit dem Weihnachtsfest verbunden. Ein „Paradiesbaum“ schmückte vor 1000 Jahren die Kirchen und Christmetten, Symbol für den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis. Hier schnitten sich die Gläubigen Wedel und Zweige ab und schmückten ihre Stuben damit. Gerne wurde es als „heidnisches Brauchtum“ verurteilt, doch die Tanne gehörte einfach „fest zum Fest“ und ist bis heute nicht mehr wegzudenken.

Solche Anekdoten, Geschichten, Transkriptionen und Auszüge brachte Huber aus seinem Buch „12 000 Jahre Weihnachten“ zu Gehör und fesselte damit seine vielen Zuhörer. Auch die Gesangseinlagen gemeinsam mit Maria Reiter gehörten zu dem, was den Abend so gemütlich und besonders machte. Stimmungsvoll wurden die Gäste in der Pause mit Punsch, Glühwein, Stollen und Lebkuchen versorgt. Uns so stimmte ein begeistertes Publikum zum gemeinsamen Schlusslied „Stille, stille, stille“ ein und zollte den beiden Akteuren verdient reichlich Beifall.

Gerald Huber und Maria Reiter bei der Lesung aus „12000 Jahre Weihnachten“
Die Lesung war wirklich hochkarätig und erhielt viel Beifall
Von links nach recht: Maria Reiter, Anne Bauerfeld (1. Vor. HV), Martin Rügamer (1. Vors. Steigerwaldklub), Gerald Huber

Dieser Artikel ist auch so in der Main-Post erschienen: https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Gerolzhofen-Warum-wir-Weihnachten-so-und-nicht-anders-feiern;art769,10364641

Gerolzhofen ist zum Anbeißen!

Kennt ihr schon unser neuestes Projekt?

Wir haben in diesem Jahr eine kleine Besonderheit entwickelt, die sich auch vorzüglich zum Verschenken eignet! „Back Dir Deine Stadt!“ ist das Motto unseres Keksstempels. Nachdem wir „Historiker“ unsere Stadt lieben, haben wir sie nun sogar zum Fressen gerne. Mit unserem Keksstempel kann man die Stadtsilhouette mitsamt Schriftzug „Gerolzhofen“ in einen süßen oder herzhaften Teig drücken, ausstechen – und schon hat man seinen ganz eigenen „Geo-Taler“.

Der Stempel entstand mit Unterstützung von gerolzhofenAktiv, der FairTradeStadt Gerolzhofen, der Bäckerei Oppel und durch Förderung mit Mitteln aus dem Verfügungsfonds Soziale Stadt. Dank dieser Zusammenarbeit und Vernetzung wird der Stempel in verschiedenen Geschäften von gerolzhofenAKTIV-Mitgliedern sowie in der Tourist-Information Gerolzhofen zu kaufen sein. Und damit ihr wisst, wie das Ganze fertig gebacken aussieht, gibt es zu jedem Stempel einen durch die Bäckerei Oppel bereits gebackenen Geo-Taler dazu. Ebenfalls dazu gibt es ein kleines Faltblatt mit zwei Rezepten bestehend aus fairen Zutaten aus dem Eine-Welt-Laden. Denn von dem Verkaufspreis von 4,95 € spenden wir 1,50 € an den Eine-Welt-Laden Gerolzhofen.

Dieser – übrigens der einzige Eine-Welt-Laden im Landkreis Schweinfurt – hatte durch die Umbaumaßnahmen an seinem Nachbarhaus, dem Alten Rathaus leider eingeschränkte Umsätze, und so möchten wir ihn sehr gerne etwas unterstützen.

Wir denken, dass dies in vielen Hinsichten gut ist: Der Eine-Welt-Laden tut Gutes und leistet Gutes. So unterstützt er durch den Handel mit fair gehandelten Produkten Produzenten in den Entwicklungsländern. „Nebenbei“ hilft er damit zugleich eine Fluchtursache zu bekämpfen. Zugleich werden auch Produkte von Behindertenwerkstätten aus ganz Deutschland angeboten. Zudem schultern ausschließlich Freiwillige den kompletten Ladenbetrieb. – Nicht zuletzt schließt sich so auch der Kreis: Gerolzhofen, die FairTradeStadt, auf einem Teig aus fairen Zutaten. Da ist nicht nur unser Stempel eine runde Sache! Sicherlich ist ein solcher Stempel auch für „Exil-Gerolzhöfer“ ein schönes und erschwingliches Geschenk. Wir sind schon gespannt, wie viele in den USA landen werden.

Macht mit! Holt euch euren Stempel und backt los! 🙂

So schaut er verpackt aus, unser Keksstempel, mit dem man sich seine Stadt backen kann.
Ein echter „Geo-Taler“ lässt sich mit diesem tollen Keksstempel herstellen. Wer wird zu Weihnachten nicht gerne mit etwas Süßem bezahlt?

Hausbesichtigung Hümpfner-Anwesen

Was hatten wir für eine Freude! Am 16.11.2019 hatten die Mitglieder des Historischen Vereins die Gelegenheit das Anwesen Weiße-Turm-Straße 8, ehemals Hümpfner, zu besichtigen. Karin Förster, mit ihrem Mann Alexander, die neuen Besitzer des Hauses und Grundstücks, führte uns durch die altehrwürdigen Gebäude. Auch die beiden Museumsleiter Klaus Vogt und Bertram Schulz waren hellauf begeistert. Der Dachstuhl ist spätmittelalterlich und rausgeschwärzt, wie auf den Bilder zu erkennen ist. Unter dem Haus befindet sich ein Gewölbekeller. Überall kann man den Lauf (und teils den Zahn) der Zeit erkennen, Ein- und Umbauten, Modernisierungen. Familie Förster hat bereits alle Wände im Wohnhaus freigelegt, teilweise auch die Böden. Nun geht es nach und nach an die Renovierungs- und Restaurierungsarbeit. Zu bewundern gab es neben dem mächtigen Gesamteindruck viele kleine Kostbarkeiten: Türstöcke aus dem Jugendstil, die herrliche Eingangstür mit Windfang aus der gleichen Zeit, die Toiletten auf halber Treppe, alter Linoleum-Boden mit Blumenmuster, die eleganten Scharniere der Dachbodentür, mit einer Walze aufgetragene Farbmuster an den Wänden, ein alter Meisterbrief und so vieles mehr. Etwas ganz besonderes auch die Ausblicke aus den Fenstern, an denen man direkt auf den Marktplatz sehen kann. Wir sind froh und dankbar, dass wir dieses herrliche Anwesen in diesem nackten Zustand besichtigen durften und so ein ganz neues Bild bekommen haben. Wir freuen uns schon sehr auf die „Wiedergeburt“.

Blick vom hinteren Dachzimmer in den Werkstatthof

Weitere Bilder unter: https://adobe.ly/2OhdFln